Chemnitz – das Fanal eines selbstherrlichen Regierungssystems

September 5, 2018Allgemein, Asyl, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Innere Sicherheit|

Lesedauer: 4 Minuten

Es vergeht inzwischen nicht eine einzige Woche in unserer Republik, in der nicht irgendein Verbrechen von Mord, Totschlag, Vergewaltigung oder schwerer Körperverletzung von den „geschenkten“ Kulturbereicherern, der uns völlig wesensfremden Asylbewerberflut aus zumeist archaisch-autokratischen Ländern und Regionen der größtenteils muslimischen Welt, geschieht.

So weit wie nur möglich, versuchen die Protagonisten des etablierten politischen Systems und parteinahen und über GEZ-Gebühren bezahlten Systemmedien die Verbrechen zu verharmlosen, zu verschleiern oder gleich ganz zu verschweigen. Hierbei werden dann Gewaltereignisse als angeblich „nicht nachrichtenspezifisch und politisch relevant“ klassifiziert, um das Volk nicht zu verunsichern“.

Doch in Wahrheit geht es einzig und allein um die bewusste Manipulation weiter Bevölkerungsteile zur Verteidigung einer skrupellosen Politik des sukzessiven Bevölkerungsaustausches und der Auflösung des Nationalstaates.

Neuestes Beispiel unter den mittlerweile fast schon unzähligen „Einzelfällen“ der offensichtlich nur als Kollateralschäden wahrgenommenen Bevölkerungspolitik gegen das eigene Volk („Deutschland verrecke! Deutschland muss sterben, damit wir leben können!“) sind der brutale Angriff auf Menschen in Chemnitz mit einem Toten und mindestens einem weiteren Schwerstverletzten bei einem Stadtfest Ende August. Offensichtlich aus absolut niederen Beweggründen, wie in beinahe allen Fällen, wurden laut Berichten mehr als 20mal auf das erste Opfer eingestochen und zwei weitere Menschen vorsätzlich wie in einer Gewaltorgie verletzt. Das erste Opfer ist dabei den Verletzungen des Angriffs erlegen. Das Schicksal des anderen Schwerstverletzten bleibt unklar, wie das mindestens einer weiteren brutal angegriffenen Person.

Trauer an dem Platz in Chemnitz, an dem Daniel H. durch sog. “Flüchtlinge” bestialisch ermordet wurde

So gut wie immer in diesen Fällen sollte der Akt der Blutorgie der sich damit selbst entmenschlichten Täter von der Propaganda verschwiegen werden. Doch als sich am Sonntag nach der Tat spontan mehrere hundert Menschen zu einer Protestdemo trafen, wurde diese umgehend von den Systemmedien (allen voran den „Öffentlich-Rechtlichen“) als rechtsextrem diffamiert und auch gleich wieder die bei den Deutschlandhassern so beliebte Nazikeule gegen jede andere Meinung geschwungen. Nur durch die Hetze gegen die Andersdenkenden erfuhr die breite Masse überhaupt von den schrecklichen Ereignissen in Chemnitz.

Es ist an politischer Perversion nicht mehr zu überbieten. Syrer und Iraker stechen einen Menschen im Asylland Deutschland brutal ab … Politik reagiert entsetzt … natürlich nicht über die Tat, sondern über das Volk, das es wagt aufzumucken!

Denn nun sieht sich die volksverachtende Gutmenschengarde ihrem größten anzunehmenden Unfall (Super-Gau) ausgesetzt, dem selbständig denkenden und agierenden Bürger deutscher Herkunft. Um jeden noch so harmlosen Protest freidenkender Bürger rigoros zu diskreditieren, ist diesen Gesinnungsgenossen des Hasses und der Hetze jedes Mittel recht.

Linksradikale und V-Leute provozieren auf Trauermarsch und sorgen für die Bilder der Systempresse

Besonders erstaunlich dabei erscheint die Tatsache, dass immer und überall bei einem Hitlergruß – durch wen auch immer in Szene gesetzt – sofort ein Kamerateam zur Stelle ist. Und wenn mal gerade kein V-Mann einen Skandal inszenieren kann, greifen die Medien schon gerne zur Selbsthilfe, wie der Fall des Presse-Photographen Thomas V. belegt. Wir gehen davon aus, dass V-Leute gezielt eingeschleust wurden.

Auch die Phrase von der angeblichen Übermacht der sog. Gegendemonstranten konnte gerade beim Trauermarsch am Weltfriedenstag klar widerlegt werden. Laut Polizei– und Medienangaben schafften es die AfD, Pegida, Pro Chemnitz und Co. bis zu 8.000 Menschen zu einem friedlichen Protestmarsch auf die Straßen der Stadt zu bringen. Die „antirassistischen Gegendemos“ hingegen haben jedoch trotz anders lautender Rhetorik nicht einmal die Hälfte an Menschen zu den Störaktionen rekrutieren können.

Es zeigt sich, dass die linksgrünschwarzliberalen Meinungsmacher ihre primitive Hetze gegen Freidenker und Kritiker zunehmend schwerer unter das deutsche Volk bringen können. Inzwischen mehr als 400 Gewaltopfer durch die Folgen der verantwortungslosen aber vorsätzlichen Politik offener Grenzen und des weitgehenden Kontrollverlustes des Staates bei seinen originären Schutzaufgaben rütteln offenbar große Teile unserer Bevölkerung wach.

Friedlicher Trauermarsch in Chemnitz nach Mord an Daniel H.

Im Übrigen können selbst politisch Nichtinteressierte die verlogene Politpraxis der Altparteien klar durchschauen. Während die marodierenden Linksfaschisten beim G-20-Gipfel im vergangenen Jahr in Hamburg mit ihren Gewaltexzessen gegen völlig unbeteiligte Bürger möglichst schnell in Vergessenheit geraten sollen, damit hierbei auch die Beteiligung staatlich subventionierter Vereine, Organisationen und sogar Parteien verschleiert werden kann, werden die Bürgerproteste in Chemnitz von V-Leuten des Staates gestört und als rechtsextrem verunglimpft.

Gegen linksextreme Randalierer und Gewalttäter wird staatlicherseits ein Aufklärungsverhinderungskurs gefahren, da man diese ja offensichtlich noch gegen Andersdenkende gezielt einsetzen kann.

Wenn nun dieser Bundesminister Heiko Maas in seinem Hass gegen freidenkende Bürger zum “Kampf gegen rechts“ auffordert und die Protestler sogar als Schande betitelt, dann wird deutlich, wie sehr Chemnitz zum Fanal avanciert.

Gleiches gilt für die Hauptschuldige aller Gewaltopfer der Asylbewerberflut Angela Merkel. Sie fand erst gar keine Erklärung zu dem schrecklichen Überfall mit gezielter Tötung in Chemnitz, aber sofort  diffamierende Äußerungen gegen die Demonstranten. Und unser Bundespräsident, der laut GG alle Deutschen vertreten soll, bläst in dasselbe Horn. Was für eine verkommene politische Klasse!

Eines zeigen aber die jüngsten Ereignisse ganz klar. Während die Vertreter des versifften Alt-Parteien-Systems längst noch nicht alle Repressalien aus ihrem Giftschrank zur Unterdrückung jeder freien Meinungsäußerung verfügt haben, lassen sich mehr und mehr Bürger nicht länger einschüchtern und sich ihrer demokratischen Rechte berauben. Längst formiert sich eine neue Bürgerbewegung, die sich nicht mehr aufhalten lässt. So wie sich Ende der 80er Jahre in der DDR der Widerstand allmählich sammelte, wächst auch heute wieder der demokratische Protest und lehrt den Deutschlandhassern das Fürchten! (is)

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

 

Print Friendly, PDF & Email
Share this Post: