Hat die Polizei in Köln versagt?

Januar 9, 2016Allgemein, Asyl, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Presseecho

Ein Kommentar vom 08.01.2016 zum MOZ-Artikel bzgl. der Geschehnisse von Köln und anderen Großstädten zur Silvesternacht

Mit Kopfschütteln lasen wir den Kommentar von Herrn Günther Marx in der Freitagsausgabe der MOZ. “Versagt auf der ganzen Linie” habe sie, unsere Polizei. Er vergisst auch nicht, gleich personelle Konsequenzen zu fordern. Und übersieht geflissentlich, dass es in unserem Land seit Innenminister Otto Schily üblich ist, die ethnische Herkunft von Straftätern zu verschweigen, wenn es sich bei den Tätern um Menschen mit Migrationshintergrund handelte. Aus Gründen der politischen Korrektheit. Wir wollen ja schließlich den Rechtsextremen nicht in die Hände spielen. Im Gegenzug wurde die Polizei kaputt gespart. Zu wenig Personal, zu wenig Ausrüstung; die Liste der Klagen ist lang.

Doch damit nicht genug. Den Tätern mit Migrationshintergrund drohte nur selten eine angemessene Strafe. Die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig wusste ein Buch darüber zu schreiben, dessen Lektüre mir die Haare zu Berge stehen ließen. Eine Folge dieser verfehlten Politik ist eine ständig wachsende Respektlosigkeit dieser Personengruppe gegenüber der Polizei. Wie auch die Polizistin Tania Kambouri in ihrer Publikation zu berichten weiß.

Mittlerweile wird jeder, der Fehlverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund thematisiert, als rechtsextrem denunziert. Wer nicht mitjubelt oder gar die “Willkommenskultur” der Kanzlerin kritisch hinterfragt, dem droht dasselbe.

Doch die Realität lässt sich nicht dauerhaft schönreden, das hat die Kölner Silvesternacht unübersehbar klargemacht. Obwohl Kanzlerin Merkel bereits 2010 zweifelsfrei feststellte, dass “Multikulti” gescheitert sei, setzte sie diese verfehlte Politik in beispiellosem Umfang und unter beispiellosem Rechtsbruch fort.

Weit über eine Million Menschen, in der überwiegenden Mehrzahl junge Männer, wurden weitgehend unkontrolliert ins Land gelassen. Auch das ist, genau wie Köln, kein Versagen unserer Polizei. Es ist ein verbrecherisches und gewolltes Versagen unserer Regierung! Denn zeitgleich fanden diese Art der Menschenverachtung gegenüber Frauen durch arabische und nordafrikanische Gruppen gegenüber Frauen auch in zahlreichen anderen Städten Deutschlands statt. Das ist wahrlich kein Zufall! Diese Gruppen testen aus, wie weit sie gehen können. Die Polizei kann nur so gut sein wie es die aktuelle Politik zulässt.

Aber von Frau Merkel und den Gutmenschen ist nichts zu erwarten. Sie präsentieren Bauernopfer, um das Volk zu beruhigen. Die Art und Weise sowie das Ausmaß der Vorgänge in Köln lassen für die Zukunft noch weitaus Schlimmeres befürchten. Doch diese Vorgänge haben, so traumatisch sie für die betroffenen Frauen gewesen sind, auch etwas bewirkt: Das Kartell des Verschweigens ist aufgebrochen worden. Unwiderruflich!

Es muss für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes jetzt klar sein, dass Frau Merkel und die CDU mit ihren rot-grünen Koalitionären nicht mehr in Regierungsverantwortung kommen dürfen.

Die Kanzlerdämmerung hat begonnen. Die Regierung Merkel muß als Hauptverantwortliche für die Geschehnisse in Köln die Konsequenzen ziehen, umgehend zurücktreten und den Weg für Neuwahlen frei machen!

Herr Martin Brauer / Herr Wilko Möller,
AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

 

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