Der Wahnsinn geht weiter

Erst im November letzten Jahres, als der Ministerpräsident Woidke in Frankfurt(Oder)
zum „Bürgerdialog“ weilte, wurde für unsere Stadt ein Stopp der weiteren Zuweisung
von Migranten versprochen. Dies geschah unter der Prämisse, dass Frankfurt bereits
mehr als vom Innenministerium in Potsdam vorgegeben sog. „Flüchtlinge“
aufgenommen hatte. Frankfurt gilt in Brandenburg mittlerweile als die Stadt mit dem
höchsten Ausländeranteil.

Für einen einigermaßen geordneten Umgang mit den Migranten wäre ein Stopp des
weiteren Zustroms elementar, da die Verantwortlichen bereits jetzt deutlich an ihre
Grenzen stoßen.

Doch wie so oft, ist auf ein Wort eines Politikers der selbsternannten
„demokratischen Parteien“ mal wieder nichts zu geben! Wie nun aus dem Hause des
Innenministers Stübgen zu erfahren ist, sollen neue Aufnahmeplätze im erheblichen
Umfange auch in Frankfurt geschaffen werden. Wie durch ein nun öffentlich
gewordenes Papier bekannt wurde, sollen Container für 500 weitere Personen an
der alten Kaserne in der Fürstenwalder Poststraße bereitgestellt werden. Auch wird
eine Wiederinbetriebnahme des ehemaligen Ramada-Hotels im Ortsteil Lichtenberg
als Asylheim erwogen. Hier sollen bis zu 500 Betten und gegebenenfalls weitere
Container für 300 Personen zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt könnten somit
1.300 Migranten zusätzlich nach Frankfurt zugewiesen werden. Allein nach
derzeitigen Annahmen werden in diesem Jahre mehr als 26.000 neue Asylanten und
„Flüchtlinge“ in Brandenburg erwartet.

Frankfurt ist mit seinen bisherigen Aufnahmen schon klar an der Belastungsgrenze,
was sich auch durch eine immer schwieriger werdende Lage am Wohnungsmarkt
deutlich zeigt. Mehr und mehr Frankfurter Bürger und solche, die es gerne werden
würden, berichten uns von ihren negativen Erlebnissen. Eindeutiger Tenor bei allen
ist die Aussage, dass die WOWI Frankfurt ihnen ganz unverblümt sagt: Es sei kein
Wohnraum vorhanden, da dieser für „Flüchtlinge“ bereitgehalten wird. Wohin soll das
noch führen? Wieder wird Ideologisch dominierte Politik auf dem Rücken der
indigenen weißen deutschen Bevölkerung ausgetragen, die diesen ganzen
Wahnsinn auch noch durch Zwang finanzieren darf.

Überall in Frankfurt und der ganzen Republik fehlt das Geld für die notwendigsten
Investitionen, was bereits lautstark die OECD jährlich bemängelt, aber für
kriegstreibende Waffen und nun Panzer sowie für die bestmögliche Versorgung der
Asylanten und „Flüchtlinge“ ist scheinbar immer Geld im Überfluss dar. Und wagt
man es als Bürger, diese Missstände anzuprangern, ist man sogleich rechtsextrem
und staatsdelegitimierend. So etwas gibt es sonst weltweit nur in autokratischen und
diktatorischen Staaten.–Quo vadis Germania?

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