Wenn Schwachsinn zur Methode wird!

Februar 27, 2021Allgemein

Wenn der Schwachsinn zur Methode wird – Bündnis `90/DIE GRÜNE.

Dass seit nunmehr 30 Jahren die politisch korrekte Gutmenschengarde aus dem Einheitsbrei der systemstützenden Blockparteien bemüht ist, das gesamte Land von den Füßen auf den Kopf zu stellen und sich dabei an der Quadratur des Kreises versucht, ist hinlänglich bekannt. Kein noch so abstruses Minderheitenthema scheint hierbei abwegig genug, um damit nicht wieder einen neuen Empörungs-Tsunami wie eine Sau durchs globale oder zumindest landesweite „Dorf“ zu jagen.
Befeuert durch die künstlich Dauerechauffierten, die sich vermehrt als stellvertreterbetroffene Beklagungs-Hypochonder medienbewusst in gestellte Szene setzen, sollen nun mit der Totschlagskeule von vermeintlichem Rassismus und Rechtsextremismus sämtliche Säulen unserer deutschen und abendländischen Kultur als „Relikte des bösen alten weißen Mannes“ „ausradiert“ werden.
Da jene Übereiferer auch ja keinen hochstilisierten „Aspekt“ außer Acht lassen und sich ständig neue Munitionsfelder in ihrer Kreuzzugsorgie gegen die Werte der westlichen Zivilisation sichern wollen, werden immer neue „Schuldzuweisungen“ durchexerziert.
Neuestes Beispiel hierfür ist das angeblich so schwere koloniale Erbe Deutschlands und natürlich der damit verbundenen Schuld.
Niemand bestreitet die koloniale Vergangenheit europäischer Staaten und korrespondierend dazu auch das Kapitel des Sklavenhandels. Auf diesem Felde ist Deutschland geschichtlich nun wahrlich unterrepräsentiert. Ganze 35 Jahre hat die längste deutsche Kolonialära in Ostafrika gedauert. In allen anderen Schutzgebieten währte die Fremdherrschaft z.T. wesentlich kürzer. Angefangen hatte alles mit der Schutzgarantie für die Handelsstützpunkte deutscher Kaufleute durch das neu gegründete Deutsche Reich. Nur äußerst widerwillig stimmte Reichskanzler Bismarck zu, blieb aber immer einer deutschen Kolonialpolitik abgeneigt, was auch zu der starken Begrenztheit dieser Bestrebungen seitens Deutschlands führte.
Dunkelstes Kapitel dieser Zeit war die Niederschlagung des Aufstandes 1904-1907 in Südwestafrika, woraus die Alliierten 1919 die „deutsche Kolonialschuld“ kreierten. Damit konnten die Siegermächte wunderbar von ihren eigenen massiven Verbrechen in Afrika, China, Indochina und Indien ablenken. Der von ihnen zeitweise exzessiv betriebe brutale Sklavenhandel gehörte aber nie nicht zum Repertoire der deutschen Kolonialgeschichte.
Die bis heute andauernden Versklavungen z.B. im Sudan und Schwarzafrika und die damit verbundene Versklavung von mehr als 2 Mio. Menschen vor allem aus Europa bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts durch die Araber im Maghreb spielen bei den hysterischen Angriffen der Linksgrünen natürlich keine Rolle.

Und dass besonders in den ehemaligen deutschen Kolonien stark in die Infrastruktur und Bildung der einheimischen Bevölkerung investiert wurde, was den wirtschaftlichen Ertrag der Schutzgebiete zum Teil erheblich schmälerte, wird ebenso bewusst verschwiegen. In Deutsch-Ostafrika, dem heutigen Tansania ist die vorherrschende Sprache Suaheli von der deutschen Kolonialverwaltung zur einheitlichen Verständigung der Volksstämme geschaffen und auch als Schriftsprache für eine Alphabetisierungskampagne etabliert worden. In Togo und Deutsch-Südwest-Afrika, dem heutigen Namibia ist die deutsche Urbanisierungswelle der 1890er und 1900er Jahre noch immer die Grundlage für die öffentliche Infrastruktur dieser Länder.
Aber all diese Aspekte dürfen in der linksgrünen Hassideologie natürlich nicht benannt werden!
Allein und einzig der „böse weiße Mann“ und besonders wir Deutschen haben grundsätzlich immer schuld zu sein! Da nimmt es nicht wunder, wenn auch die künstlich inszenierte „Black lives matter“- Kampagne in den USA von den entsprechenden Polit-Protagonisten hierzulande als willkommene Gelegenheit zum weiteren Frontalangriff auf unsere deutsche Geschichte benutzt wird.
Was allerdings die Polizei in der Bundesrepublik mit den Verhältnissen in den USA zu tun hat und dass George Floyd als Auslöser der Kampagne durch seinen Tod bei einer Polizeiaktion ein mehrfach vorbestrafter Täter war, wird mit keiner Silbe erklärt.
Viel wichtiger erscheint es besonders den Grünen, nun einen Sturm auf die deutsche Geschichte mit der Forderung der Ausmerzung aller Zeugnisse und ebenso aller vermeintlichen mit angeblichem „… kolonialen, rassistischen…“(Wer auch immer das definieren mag?) „…und nationalsozialistischen Bezug“ herbeizuführen.
Eine entsprechende Anfrage nach Kenntnis und Untersuchung der Stadt auf Verdächtige Straßennamen in Frankfurt stellte Marc Lipka für die Grünen in der SVV.
Eine derartige Anfrage zeugt von reichlich Unkenntnis und macht deutlich, dass es sich hierbei nur um einen sog. „Durchläufer“ handelt, eine Anfrage, die die Grünen so oder so ähnlich in zahlreichen Kommunalversammlungen platzieren.
Nein Herr Lipka, einen Horst-Wessel-Platz gibt es glücklicherweise heute ebenso wenig, wie eine SA-Straße. Diese heißen heute Potsdamer Platz und Amselweg. Auch Lüderitz-und Wissmannstraße sind getilgt und tragen seit Jahrzehnten die Namen Maxim-Gorki- bzw. Käthe-Kollwitz-Straße. (AfD-FF)

Doch in Frankfurt war man schon unter kommunistischer Rigide äußerst gründlich und hat die Namen nichtgenehmer Demokraten wie Friedrich Naumann und Gustav Stresemann gleich mit entsorgt.
Und was ist eigentlich mit Namen der kommunistischen Ideologie? Karl Marx, Ernst Thälmann und Clara Zetkin wären doch wohl ernstzunehmende „Prüffälle“. Aber stimmt ja, danach fragen Sie erst gar nicht, denn das passt Ihnen nicht ins Konzept.

Stattdessen überboten sich die Linksaußenparteien von Grünen, Linke und SPD in ihren Anschuldigungen und offenen Hasstiraden gegen deutsche Gesetzeshüter. Dabei vergessen die Vertreter dieser „Parteien“ natürlich nicht, die Gewaltaktionen der sogenannten Antifa zu loben und gar zu verherrlichen. Andrea Johlige, Claudia Roth und Saskia Esken bleiben mit ihren diesbezüglichen Äußerungen dauerhaft im Gedächtnis.
Kein Aufschrei seitens des Bundespräsidenten oder der Kanzlerin war jemals zu derlei demokratiefeindlichen Aussagen zu vernehmen.

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