Polens Katholiken: NEIN zur Islamisierung Europas!

Oktober 23, 2017Allgemein, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Islamisierung, Regionalpolitik

Ein Gastbeitrag von Matthias Fux l Lesedauer: 1 Minute

Erschienen am 15.10.2017 unter: http://ad-astra-germania.de/2017/10/15/polens-katholiken-nein-zur-islamisierung-europas/

Eine großartige Aktion im Nachbarland Polen am vergangenen Wochenende, am 7. Oktober: „Mit dem Rosenkranz für Volk und Vaterland gegen George Soros, EU-Lobbyisten und Islamisierung“ beteten hunderttausende Polen an ihren Landesgrenzen für die Sicherheit und gegen die Islamisierung Europas.

Im Kurzinterview  mit dem Märkischen Sonntag (MOZ) ist auch Martin Patzelt, der CDU Bundestagsabgeordnete, zu dem Ereignis befragt worden und er gab an, dass „das nun gar nicht seine Richtung sei“ und er deshalb nicht hingehen werde.

Herr Patzelt, seien Sie sich im Klaren darüber, dass jemand wie Sie, der an der jetzigen desolaten Sicherheitslage in Deutschland und Europa eine Mitschuld trägt, auch nicht gern gesehen ist. Auf solche Christen wie Sie kann man auf einer solchen Veranstaltung gern verzichten. Mehr noch: Wüssten die Teilnehmer, welche Geisteshaltung Sie einnehmen, dann würde man Sie sicher davonjagen, wie der Herr die Heuchler aus dem Tempel jagte.

Polens Katholiken feierten am 7. Oktober aber nicht nur das Rosenkranzfest, sondern ebenfalls den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto. Bei dieser historischen Seeschlacht, die noch heute als Seeschlacht mit den meisten Toten gilt, stand eine christliche Flotte der islamisch-osmanischen Übermacht gegenüber und besiegte diese fulminant im ungleichen Kampf: Die Osmanen holten sich eine blutige Nase und hatten am Ende der Schlacht ca. 30.000 Tote und ca. 130 versenkte Schiffe zu beklagen. Europa war gerettet.

Die Aktion „Rozaniec do granic“, was soviel heißt wie „Rosenkranz an der Grenze“, wurde von einer polnisch-katholischen Laieninitiative ins Leben gerufen und wird durch die polnische Bischofskonferenz unterstützt. Polen bekennt sich aktiv zu seiner christlichen Identität und hat, wie Ungarn, Tschechen und die Slowakei, kein Interesse an Überfremdung, Parallelgesellschaften, Spaltungen, Terror, Vergewaltigungen durch den islamistischen Mob, der bei uns in Deutschland ohne Grenzkontrollen nach wie vor illegal einreisen kann.

Polen ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man mit den islamischen Überfremdungstruppen, die immer nur fordern, aber selbst zur Integration weder gewillt noch fähig sind, umgeht.

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