AfD-Stadtspitze neu gewählt

Dezember 22, 2015Allgemein, Asyl, Flüchtlingspolitik, Presseecho, Regionalpolitik

Kommentar zum Artikel im OderlandSpiegel vom 12.12.2015
(verantwortlicher Redakteur Uwe Meier)

Zum wiederholten Male ließ es sich der selbst erklärte Wächter links orientierter politischer Tugenden Herr Uwe Meier nicht nehmen, seine Hasstiraden gegen die AfD zu verkünden.

Dabei sieht Herr Meier diese junge Partei offensichtlich als die größte Gefahr für die von unfehlbaren Gutmenschen aufoktroyierten Meinungsdiktatur, die sich allmählich wie ein mentales Leichentuch über die deutsche Medienlandschaft zu legen droht. Anders jedenfalls ist mit rationalem Verstand nicht  zu erklären, wieso Herr Meier nun wieder eine simple Pressemitteilung über die Neuwahl des Vorstandes des AfD-Stadtverbandes Frankfurt (Oder) für seine verbalen Attacken nutzte. Doch um es vorweg klar zu sagen: “Journalistische Recherche ist Herrn Meiers Sache nun wirklich nicht.” Eher ist reichliches Hörensagen von so „anständigen“ Personen wie Micheal Katzke mit einer äußerst dubiosen und intransparenten Vergangenheit die inspirative Quelle seiner geistigen Ergüsse auf dem Papier. Dabei versteigt er sich auch dazu, einem Herrn Dr. Händschke für seine moralisch und rechtlich anrüchigen “Fehldiagnosen“ in der Öffentlichkeit ein Forum zu bieten. Die Ärztekammer interessiert sich schon für diesen Fall.

Herr Meier verwechselt auch fortwährend einen Bericht mit einem Kommentar. In einer seriösen Berichterstattung hat die persönliche Meinung des Autors nichts zu suchen. Aber genau dort scheint ja das Problem zu liegen – nämlich Seriosität.

Ohne, dass Herr Meier selbst bei irgendeinem Parteitag der AfD auf Kreis- oder Landesebene jemals zugegen war, offeriert er angebliche Informationen aus erster Hand – oder was er dafür hält. Hierbei reduziert Herr Meier seine Recherchen auf Null und übernimmt lieber die Aussagen eines Herrn Katzkes eins zu eins.

Eine auch nur im Ansatz von Meier betriebene Recherche hätte hier so einige Fragen über Michael Katzke zutage befördert. So bleibt zum Beispiel die Tatsache, dass Herr Katzke als Regionalleiter der Firma Top-Catering GmbH einen ehemaligen NPD-Anhänger und Personenschützer des einstigen NPD-Landes- und Fraktionschefs in Sachsen Holger Apfel einstellte und Top-Catering trotzdem den Zuschlag für die Versorgung der Flüchtlinge in der Notunterkunft Messehalle 2 in Frankfurt (Oder) bekam. Dies ist moralisch doch äußerst fragwürdig. Immerhin pflegte Herr Katzke selbst Kontakte zu NPD-Kreisen und versuchte diesen Personenschützer  sogar in die AfD zu manövrieren, was ihm jedoch aufgrund der Intervention Wilko Möllers misslang. Der Name dieses ehemaligen Personenschützers ist bekannt – wird hier aber nicht veröffentlicht.

Herr Katzke hingegen konnte mit Meiers Hilfe Herrn Möller öffentlich angeblich rechtes Gedankengut unterstellen. Auch lässt die Mitgliedschaft Herrn Katzkes im Rechnungsprüfungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung (SVV) bei gleichzeitigen Auftragsvergaben der Stadt an Top-Catering viel Raum für Spekulationen. Doch Herrn Meier interessiert nur, wie er seinen diffamierenden Verbalkrieg gegen die wohl einzigen Vertreter einer Alternativmeinung zum politischen Einheitsbrei in unserer Republik führen kann. Zu diesem Zwecke hat Herr Meier auch im Artikel vom 11.07.15 der AfD einen „Offenbarungseid“ in der Haushaltsdebatte der Stadt bescheinigt, ohne natürlich den einzigen Verursacher, Herrn Katzke, zu erwähnen. Herr Meier wollte hierbei klar der AfD Frankfurt (Oder) schaden, nicht aber seiner vermeintlichen “Muse” Katzke. Das scheint aber auch das Motiv von René Wilke von den Linken zu sein, der in beinah inflationärer Weise gerade vom Oderlandspiegel hofiert und aufs Meinungspodest gehoben wird. Dieses „Genie der Genies“ (Kim Yong Un lässt grüßen) darf uns Leser regelmäßig seine „politischen Weitsichten“ missionarisch kundtun. Herr Wilke postet bei Facebook amüsierend seine Ansichten darüber, dass ein AfD-Mitglied (jetzt glücklicherweise kein Mitglied mehr) die Flüchtlinge in der Messehalle 2 versorgt, wobei er jedoch vergaß, seinen Freund Michael Katzke namentlich zu erwähnen. Wenige Tage später löschte Wilke diesen Post auch auf Grund der Kritik Herrn Josef Lendens. Der AfD gelang es jedoch, diesen Post zu sichern.

Bei all diesem Schmutz über die AfD kann man sich nicht erwehren über die wahren Zusammenhänge dieser Kampagne zu sinnieren. Hier soll in geradezu eindeutiger Weise jegliche Abweichung zum vorgegebenen Meinungsbild mit aller Härte vorgegangen werden. Dazu gehört auch, dass dies sich besonders neben der Allgemeinpolitik auch und gerade auf kommunalpolitische Belange in unserer Stadt, die von der AfD kritisch hinterfragt werden, bezieht.

Offensichtlich fühlt sich Herr Meier als Kämpfer gegen die  AfD berufen. Dabei sollte er sich einmal die Frage stellen, wie Intransparenz, Konspiration, Intrigen und Diffamierung Andersdenkender in Frankfurt (Oder) unserer Stadt bisher geschadet haben.

Ingolf Schneider, Vorstandsmitglied des AfD-Stadtverbandes Frankfurt (Oder)

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