Grünes Unken aus dem Turm der Bedeutungslosigkeit

Mai 30, 2020Allgemein

Am 30.05 2020 gibt das Nachrichtenportal des Märkischen Medienhauses MOZ.DE der Grünen Damus ein Podium, um mit Hilfe des Landtagsabgeordneten Wilko Möller etwas aus ihrer Bedeutungslosigkeit herauszukommen. Wir titeln: Ein grünes Mauerblümchen ringt um Wahrnehmung!

Die vermeintlich grüne „Überfliegerin“ Sahra Damus , die es tatsächlich mit dem äußerst mageren Wahlergebnis von gerade einmal 7,7 Prozent geschafft hat, sich in den Landtag zu retten, krächzt seither verzweifelt um Anerkennung. Lesen Sie hier.
Da es ihr anscheinend neben den verbal abgehalfterten Themen ihrer wahrheitsallumfassenden Erweckungspartei an anderen politischen Inspirationen mangelt, ringt sie schon seit einiger Zeit mit leierkastenartig vorgetragenen Verbalattacken gegen politisch Andersdenkende um Aufmerksamkeit. Immer wieder wettert sie missionarisch gegen die bürgerliche Alternativkraft AfD, die mittlerweile nach dem Einheitsfront-Schulterschluss der sonstigen Parteien die einzige verbliebene Opposition darstellt.
Hauptangriffsziel ist und bleibt dabei der Direktmandatsträger Wilko Möller. Zu tief sitzt wohl hier die Enttäuschung Damus´, dass Möller dieser Wahlsieg gelang. Immerhin hatte Damus doch in der Endphase des Wahlkampfes eine Erststimmen-Leihkampagne für den Linken-Kandidaten Wolfgang Neumann ausgerufen. Geholfen hat´s aber absolut nichts, denn „auszuleihen“ gab´s ja auch kaum etwas!
Doch Damus klägliches Ergebnis geht einher mit dem Wahlergebnis der Grünen in Frankfurt. Die Grünen blieben hier unter dem Landesdurchschnitt, der eh schon die Prognosen unterbot.
Neueste Kostprobe ihres Mitteilungsbedürfnisses von ihrem Turm der Bedeutungslosigkeit ist die routiniert gespielte Empörung in der MOZ vom 27. Mai.
“Ich finde es völlig untragbar, dass fast die komplette Landtagsfraktion und damit auch Wilko Möller offen zu einem Rechtsextremen stehen. Möller sollte sich von Andreas Kalbitz distanzieren und dafür einsetzen, dass er nicht länger in der Fraktion bleibt”, giftet Damus.
Sie erteilt in ihrer missionarischen Hybris also Anderen Handlungsanweisungen und wirft mit umstrittenen Betitelungen um sich. Dass ihre Partei jedoch ein offen feindliches Verhältnis zum eigenen Volke pflegt, was sich immer wieder in zahlreichen Demo-Parolen höchster Parteibonzenkader der Grünen zeigt und in ebenso vielen Zitaten nachlesen lässt, erwähnt Frau Damus natürlich nicht.

Aber der bisher schäbigste Akt in Damus Angriffsserie gegen die AfD war ganz klar das inszenierte Schmierentheater in der SVV durch ihren damaligen Fraktionskollegen M. Winter mit seinem Rassisten-Geschrei in der Sitzung kurz vor der Wahl . Wer bis dato noch nicht so recht wusste, wen er wählen sollte, bekam nun ungewollte Nachhilfe. Im Ergebnis der Landtagswahl können wir dafür Frau Damus nur offen Dank sagen für ihren politischen Fauxpas.
Inzwischen ist auch die Mandatskarriere des Herrn Winter bereits Geschichte. Zwar hieß es von offizieller Seite der Grünen, Herr Winter sei beruflich nicht mehr in der Lage, sein Mandat auszuführen, aber sein Video zu diesem Eklat klingt wie eine einzige Rechtfertigung für seine Äußerungen, die er dann im selben Moment wieder versucht zu relativieren. Und auch Frau Damus selbst bemühte sich noch während der besagten Sitzung um ein moderierendes Gespräch mit unserer Fraktion, wo sie uns doch zuvor immer mied.
Warum wohl das Ganze? Ein Schelm, wer Arges, dabei denkt! (IS)

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