G20 Hamburg … oder sowas kommt von sowas

Juli 12, 2017Allgemein, BTW 2017, Bundespolitik, Presseecho

Vereint im Geiste: Die linksfaschistoide Antifa und die Partei “Die Linke”

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Der G20-Gipfel  2017 in Hamburg ist nun schon wieder Geschichte. Dabei hat dieser so tief wie kaum ein Anderer Spuren im nationalen und internationalen Bewusstsein hinterlassen. Natürlich nicht, weil so überragende Ergebnisse und globale Problemlösungen gefunden wurden, sondern vielmehr der linksterroristische schwarze Block der angeblichen Gerechtigkeitskämpfer und Weltwohlkümmerer seine wahre, d.h. hässliche Fratze gezeigt hat.

Laut Polizeiangaben sollen ca. 8.500 gewaltsuchende “Radikalrevolutionäre“ aus der linksterroristischen Szene ihr kriminelles Unwesen an drei Abenden und Nächten in exzessiver Weise ausgelebt haben, indem sie marodierend, brandschatzend und plündernd durch die Straßen der Hansestadt gezogen sind. Wie “revolutionär“ und „für eine gerechtere Welt kämpfend“ sie dabei vorgingen, zeigen die massiven Zerstörungen an Eigentum völlig unbeteiligter Anwohner und an Gemeineigentum in blinden und absolut skrupellosen Vernichtungsorgien aus reiner Gewaltlust.

Hierbei handelt es sich um linksfaschistoide Gewalttouristen aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich Wochen zuvor zu diesen Verbrechen an Unschuldige via soziale Medien verabredet hatten. Auch aus dem Ausland rekrutierten die Randal-Idioten noch Verstärkung. Zum mittlerweile wohlbekannten Repertoire dieser linksextremen Bürgerkriegsaktionen gehören das Brandschatzen von Autos (neuerdings auch Kleinwagen!), das Plündern von Geschäften und Übergriffe auch öffentliche und soziale Einrichtungen wie Kindergärten und Notaufnahmeeinrichtungen. Ja, selbst vor privaten Wohnhäusern machen diese Menschenverächter nicht halt. Verletzte bis Schwerverletzte bei ihren Opfern werden billigend in Kauf genommen oder direkt vorsätzlich forciert.

Linksfaschistoide Straftäter bei der Arbeit: Hass, Gewalt und Zerstörung

Besondere Feinde sind seit jeher die Polizei und zunehmend auch sämtliche Rettungs-und Ordnungskräfte. Diese wurden gezielt mit Steinen, Stahlschlägern /- geschossen und sog. Molotow-Cocktails angegriffen. 476 Polizeibeamte, zahlreiche Rettungs-und sonstige Einsatzkräfte wurden z. T. schwer verletzt. In vielen Fällen lässt sich auch eine gezielte Tötungsabsicht nur schwer ausschließen.

Doch bei der berechtigten Schuldfrage kann man nicht von „ein paar Fehlgeleiteten“ oder „Aktivisten“ sprechen. Diese verharmlosenden Bezeichnungen durch Vertreter der „Protestveranstalter“ als auch der öffentlichen Medien und die Bezichtigung der Polizei der “falschen Strategie der Provokation“ zeigen einmal mehr die wahre Gesinnung dieser linksextremen Dogmatiker und deren Erfüllungsgehilfen. Besonders schwer wiegt jedoch der Umstand, dass diesen Brandstiftern auch noch in unseren gleichgeschalteten Medien, besonders den öffentlich-rechtlichen, ein Forum für ihre kruden Argumentationen gegeben wird.

Im Dauereinsatz für die öffentliche Ordnung und Sicherheit: Erschöpfte Polizeikräfte

Wirklich schuld sind hingegen unsere Politiker der selbsternannten demokratischen Parteien. Jahrelang haben sie in ihrem Wahn der Volkstod-Ideologie und der von ihnen definierten Kollektivschuld unseres Volkes, für einfach alles Schlechte in der Welt, den Linksextremismus verharmlost, verhätschelt und gefördert. Während Politiker wie H. Maas, C. Özdemir, C. Roth, U. Jelpke, M. Friedman, R. Stegner etc., fanatisch Jagd auf alle Andersdenkenden machen und sie inflationär als Nazis diffamieren, befördern sie linksextreme Gewalttäter.

Und auch jetzt machen mit D. Bartsch und K. Kipping Vertreter der Linkspartei mit diesem perfiden “Spiel“ weiter und offenbaren doch nur, welch´ Geistes Kinder sie wirklich sind. „Wehret den Anfängen!“ muss man hierbei nur lautstark ausrufen. Doch auch von einer angeblichen Blindheit auf dem linken Auge (Merke: “Mit dem Zweiten sieht man besser“), wie es euphemistisch in den Medien heißt, kann keine Rede sein. Natürlich läßt sich in dem Zusammenhang auch über die vermeintliche 10-minütige „Sendungsstörung“ der Talkshow „Anne Will“ spekulieren, deren Thema ausgerechnet noch die teils kritische Nachbetrachtung des G20-Gipfels und die Verantwortung des Hamburger Bürgermeisters Scholz war.

Linksextremismus nur “ein aufgebauschtes Problem”? Wer zahlt für die Schäden?

Der Linksterrorismus ist lange und ganz gezielt gezüchtet worden! Mit dem sog Aktionsprogramm “Demokratie leben“ der Bundesregierung werden ganz offen auch linksextreme Vereine und Organisationen gefördert. Von einem Zentrum jener Linksextremisten, der „Roten Flora“ in Hamburg gingen zum Großteil die kriminellen Aktionen aus, womit der rot-grüne Hamburger Senat jetzt in Erklärungsnöte geraten ist. Nun bekommen die vereinten Verächter der Demokratie einmal mehr selbst die Früchte ihrer Saat zu spüren, nur dass es wieder die Bürger sind, die den Dreck ausbaden und für die Schäden finanziell aufkommen müssen. Schließlich sind die vollmundig versprochenen Steuergelder für die Beseitigung der Schäden weder von den verantwortlichen Parteien, geschweige denn von den Linksterroristen erwirtschaftet worden.

Ansonsten dienen diese linken Sturmtruppen dazu, Andersdenkende anzugreifen und zu drangsalieren, was dann als “Kampf gegen rechts“ proklamiert wird. Doch mehr und mehr hat die herrschende Politikerklasse ihre eigene Bestie nicht im Griff – oder soll das deutsche Volk schon einmal einen Vorgeschmack dessen bekommen, was passiert, wenn es nicht so pariert, wie es die heutige Feudalklasse erwartet?

Als Fazit bleibt zu konstatieren: Wer links sät und die etablierten Parteien wählt, wird Anarchie und Terrorismus ernten!

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

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