Die Kapitulation eines Rechtsstaates

Februar 19, 2018Allgemein, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Innere Sicherheit, Islamisierung, Kriminalität, Stadtverband

Lesedauer: 2 Minuten

Am Sonnabend, dem 17. Februar 2018 fand in Berlin der „Marsch der Frauen“ statt, dessen erklärtes Ziel es war, friedlich gegen die Vielzahl der Morde, Vergewaltigungen und sexuellen Belästigen in unserer Republik durch diejenigen, „die noch nicht so lange hier sind“, also durch die „Schutzbedürftigen“, zu protestieren und ein Zeichen zu setzen. Gleichzeitig dürfte dieses Datum einen Wendepunkt markieren – das Ende eines Rechtsstaates und den Beginn einer rot-grünen Gesinnungsdiktatur.

Was war geschehen?

Um ca. 15.00 Uhr versammelten sich rund 1.500 Menschen – überwiegend Frauen jeden Alters – zu ihrem friedlichen „Marsch der Frauen“ mit Ziel Bundeskanzleramt. Initiiert, organisiert und angemeldet wurde die Demonstration durch die Frauenrechtlerin und Ex-Muslima Leyla Bilge sowie der Organisation „120dB“. Eine Veranstaltung der AfD, wie viele Mainstream-Medien reißerisch propagierten, war dies jedoch keineswegs.

Nach etwa einem Kilometer wurde der Demonstrationszug in Höhe Checkpoint Charlie durch die Polizei aufgehalten, nahezu eingekesselt, da eine ca. 300 Personen starke Horden der linksfaschistischen Antifa und Gesinnungsgenossen die Demonstrationsroute mit Straßenblockaden versperrten. Man muss sich das einmal vorstellen: Zum „Marsch der Frauen“ gegen Vergewaltigungen und für sexuelle Selbstbestimmung findet eine (übrigens nicht angemeldete) Gegendemo statt. Was ist da der Umkehrschluß? Ein Pro zu Vergewaltigungen und Morden an Frauen?

Linksfaschisten stellen sich dem “Marsch der Frauen” gewaltbereit entgegen

Trotz 2,5 Stunden „Zwangsstillstand“ blieb die Lage im Demonstrationszug ruhig und friedlich. Wer nun aber hoffte, dass die Berliner Polizei die Durchsetzung des grundgesetzlich garantierten Versammlungs-/ Demonstrationsrechts gemäß Art. 8 GG i. V. m. § 21 VersammlG durchsetzen und die Blockaden der rot-grünen Linksfaschisten auflösen würde, wurde eines Schlechteren belehrt. Die Berliner Polizei blieb schlicht tatenlos und beugte sich dem teils schwarz vermummten und krakeelenden Mob; welch ein Armutszeugnis für die angebliche Demokratie in unserem Land!

So fanden die Kundgebungen zum „Marsch der Frauen“ dann an Ort und Stelle statt. Zu den Rednern gehörten der libanesisch-deutsche Filmemacher Imad Karim und der homosexuelle Publizist David Berger (der in seiner Rede unter anderem in Richtung regenbogenschwenkender Gegendemonstranten sagte: „Ihr steht nicht für mich.“)

Von den „Höchstleistungen“ der Berliner Polizei schwer enttäuscht, zogen kleinere Gruppen des Demonstrationszuges auf Nebenstraßen dann auf eigene Faust und der linken Gefahr trotzend in Richtung Bundeskanzleramt. Hier fanden sich etwa 500 Demonstranten des „Marsches der Frauen“ zur Abschlußkundgebung mit der Rednerin und Organisatorin Leyla Bilge ein.

Fazit: Der Rechtsstaat und unsere grundgesetzliche Ordnung sind am vergangenen Sonnabend zweifelsohne gescheitert. Wenn schon die Exekutive an den einfachsten Verpflichtungen der Durchsetzung unserer Grundrechte scheitert und vor den „Faschisten der Zukunft“ und (neuerdings) Merkels „Kampfgruppe“ kapituliert, dann sind wir in einer rot-grünen Gesinnungsdiktatur angekommen.

Man kann es gar nicht laut genug wiederholen: Wehret den Anfängen!

Unser tiefster Respekt gilt zuvorderst allen tapferen Frauen (und natürlich auch Männern), die gegen die unhaltbaren Zustände in Deutschland öffentlich aufbegehren! (dh)

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

P.S.: Einen höchst interessanten und lesenswerten Bericht liefert Ihnen auch hier (Link) der investigative Journalist Alexander Wendt.

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