Asylchaos beenden – Rechtsstaat wiederherstellen

November 1, 2015Asyl, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Landespolitik, Regionalpolitik

Ein erstes Resümee / AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

Eine Veranstaltung der Fraktion der AfD des Landtages Brandenburg. Durchgeführt in der Brandenburg-Halle der Stadt Frankfurt (Oder) und organisiert durch den Stadtverband der AFD Frankfurt (Oder) am 28.10.2015.

Ungefähr 350-400 interessierte Teilnehmer waren gekommen. Nach der Eröffnung durch Wilko Möller, den Vorsitzenden des Stadtverbandes, sprachen Steffen Königer und Andreas Kalbitz als Mitglieder der AfD-Landtagsfraktion. Den Höhepunkt bildete die Rede von Alexander Gauland – dem Fraktionsvorsitzenden und Sprecher des Bundesvorstandes der AfD.

Alle Redner erhielten Beifall. Alexander Gauland gelang es am besten, mit einfachen, klaren Worten das Asylchaos zu charakterisieren und mit den Forderungen, die Grenzen zu schließen und zu kontrollieren, die wichtigsten sofort notwendigen Maßnahmen zu benennen. Auch mit der Forderung: “Merkel muss weg.“ traf er den Nerv des Publikums.

An der Diskussion beteiligten sich mehrere Bürger und trugen so zum besseren Gelingen der Veranstaltung bei.

Wenn man die massive negative mediale Stimmung berücksichtigt, die zu einem wesentlichen Teil durch abweichlerische und der AfD sehr schadende öffentliche Meinungsmache einiger Fraktionsmitglieder um die Herren M. Katze, Dr. H. Händschke, F. Nickel und S. Schaary mit berücksichtigt, sind 350-400 Bürger zu unserer Veranstaltung ein Anfang. Mit dem wir keinesfalls zufrieden sein können.

Wir müssen wesentlich mehr Menschen ansprechen und erreichen. Wir müssen mehr Menschen dazu bewegen, trotz mancher Repressalie und dem Verdacht, durch den Besuch einer Veranstaltung der AfD als rechts, Fremdenfeind, gar Menschenfeind zu gelten, zu unseren Veranstaltungen zu kommen, ihre Vorbehalte, auch Ängste, abzulegen.

Dazu ist es notwendig, in die organisatorische Vorbereitung mehr Mitglieder unseres Stadtverbandes einzubeziehen. Ein besonderer Schwerpunkt muss die Vernetzung mit den umliegenden Strukturen der AfD sein. Wir müssen enger zusammenarbeiten, uns gegenseitig unterstützen und territoriale Mehrheiten organisieren. Hier können wir von unseren politischen Gegnern viel lernen.

Alles in allem war die Veranstaltung ein weiterer Schritt, die Ziele und Vorstellungen der AfD den Bürgern näher zu bringen. Sie war ein weiterer Schritt, uns als echte alternative und oppositionelle Partei gegen die zerstörerische Politik des „Altparteienkartells“ um die Alleinherrscherin Angelika Merkel zu positionieren.

Arbeiten wir entschieden mit klarer Kante in dieser Richtung weiter! Lasst es uns gemeinsam noch besser machen!

AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

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