Angriffe gegen AfD-Wahlkampfplakate

August 8, 2017BTW 2017, Bundespolitik, Landespolitik, Regionalpolitik

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Kaum hat die heiße Wahlkampfphase in Deutschland und unserer Stadt begonnen, werden auch schon von Linksterroristen divergierender Couleur AfD-Wahlkampfplakate, Info-Stände und Büros in einer ausufernden Zerstörungsorgie angegriffen und zum Großteil vernichtet.

“Grüner” Hass in der Oderstadt kennt keine Grenzen …

Jede andere Meinung als ihre eigene muss aus Sicht dieser faschistoiden Wahrheitsmonopolisten rücksichtslos ausradiert werden. Die dabei an den Tag gelegte Radikalität und absolute Intoleranz vernichtet unsere Demokratie jeden Tag ein Stück mehr und lässt einem unweigerlich Assoziationen zur Weimarer Republik ziehen.

Die Meldungen zu diesen Hassangriffen gegen die AfD nehmen beinahe täglich ein beängstigendes Ausmaß an. Auch in unserer Stadt Frankfurt (Oder) können diese selbsternannten Meinungswächter ihren Hass gegen Andersdenkende und Oppositionelle nicht zügeln. Gerade diejenigen, die jede von ihrer Meinung abweichende Äußerung im Internet auf staatliche Anordnung hin zensieren, um angeblich gegen Hass vorzugehen, üben diesen ungezügelten Hass selber auch auf der Straße aus.

In Frankfurt hat die AfD als erste Partei, mit amtlicher Genehmigung, mit dem Plakatieren begonnen. Kurze Zeit später gab es schon die ersten Zerstörungsorgien. Doch die Menschen in unserer Stadt lassen sich diesen Terror nicht länger gefallen. So haben aufmerksame Bürger schon zweimal derartige Angriffe beobachtet, dokumentiert und gemeldet. In einem Fall konnten sogar die Personalien einer Haupttäterin ermittelt werden. Beide “Aktionen“ stellen eindeutig kriminelle Handlungen dar und sind natürlich von uns sofort angezeigt worden. Nicht nur politisch motivierte Zerstörung, sondern auch das Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole sind Inhalt der Anzeigen.

Zerstörung von AfD-Wahlplakaten durch “Die Grünen” in der Berliner Straße in Frankfurt (Oder)

Das Erschreckende ist, dass es sich in beiden Fällen offenbar um Hassangriffe aus den Reihen der Frankfurter Grünen handelt. Zum einen konnten die Personalien einer 18-jährigen Grünen-Sympathisantin aus Frankfurt (Oder) ermittelt werden, die sich am gestrigen Montag per Email bei der AfD entschuldigt hatte. Die Namen ihrer drei Komplizen jedoch hatte sie dabei verschwiegen, woraus deutlich wird, dass es ihr gar nicht um eine wirkliche Entschuldigung ging! Vielleicht waren die jungen Täter auch nur von ihrer Partei aufgehetzt, wozu die Aussage eines Zeugen passt. Dieser will einen stadtbekannten Vertreter der Grünen in der SVV bei einer weiteren Hassattacke auf AfD-Wahlplakate beobachtet haben und kann hierzu ebenfalls weitreichende Angaben machen.

Wir erwarten vom Direktkandidaten der Grünen im Wahlkreis 63, Herrn Clemens Rostock sowie von der Bundestagsabgeordneten der Grünen und Direktkandidatin im Wahlkreis 61, Frau Annalena Baerbock, eine umgehende Aufklärung und öffentliche Entschuldigung!

Nur, weil diese Partei in der Vergangenheit mit Pädophilie-Verherrlichung, Prügelattacken gegen Polizisten, Crystal-Meth-Karrieren und abartigen Forderungen nach Lockerung des Inzestverbotes davongekommen ist, sollte dies nicht ihr Mantra für die Zukunft sein! (is)

Ihre AfD-Stadtverband Frankfurt(Oder)

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