Vom kaufmännischen Angestellten über Kriminalkommissar zum Bundespolitiker

Der Stadt-/Kreisverband wurde in 2013 von mir gegründet. Von 2013 bis heute bin ich Vorsitzender des AfD-Stadtverbandes in Frankfurt (Oder). Im Landesvorstand des AfD Landesverbandes Brandenburg bin ich seit 2015 Beisitzer. 

2014 war ich Spitzenkandidat für die erfolgreiche Kommunalwahl: erstmals zog die AfD in die Stadtverordnetenversammlung Frankfurt (Oder) ein, und ich wurde zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Bis dato lernte ich Politik von der Pike auf. Ich kenne die Probleme der Bürger unserer Region. Ich weiß, wo der Schuh drückt: Arbeitslosigkeit, Mangel an bezahlbarem Wohnraum und Erosion des sozialen Friedens, aber auch die Unzulänglichkeiten wie z. B. schlecht untergebrachte Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die Helenensee-Problematik, die deutsch-polnische Zusammenarbeit und vieles mehr.

Als mir die Frankfurter Bürger ihr Vertrauen schenkten und mich 2019 in den Landtag wählten, brachte ich sofort viele Themen unserer Region in den Landtag ein: Stärkung der Inneren Sicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Frankfurt (Oder).

Als Sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion beleuchtete ich den Asservatenskandal in der Brandenburger Polizei. Dieser Missstand ist von der Regierung hausgemacht durch eine kaputt gesparte Polizei, die deutlich besser ausgestattet gehört.

Sozial- und Asylmissbrauch, Abschiebestopps und Clankriminalität: Das sind wichtige Themen für unser Land, die angepackt werden müssen. Im Land konnte ich durch parlamentarische Anfragen mehr Licht ins Dunkel bringen.

Die Energiewende mit ihren Herausforderungen bewegt viele Bürger in unserem Land. Wie wird es weitergehen mit Windkraft, dem Netzausbau und der Ansiedlung von Tesla? Ich stehe dafür ein, den ländlichen Raum zu erhalten und im Sinne der Bürger verantwortungsbewusst zu gestalten.
Die besondere Kultur unseres Grenzlandes und die Grenze zu Polen nicht als Trennlinie, sondern als Positives zu begreifen – für das alles und vieles mehr will ich Verantwortung übernehmen.

Jedes Mal konnte ich auf dem aufbauen, was ich zuvor geleistet hatte. Mein Ziel ist es, für eine geeinte AfD zukunftsorientierte Politik zu betreiben. Eine frische Partei, die gut verstanden ist. Eine verlässliche Partei, die bereit ist, Probleme anzugehen und dafür in die Verantwortung will. Eine kreative Partei, die gut über die eigenen Pläne redet und nicht schlecht über die politischen Mitbewerber.

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„Die AfD ist eine Partei,
die bereit ist, Probleme anzugehen und dafür Verantwortung übernehmen will.“

Direktkandidatur zum 20. Deutschen Bundestag

Wie eine Weissagung, die sich erfüllt

Die vielen Erfahrungen, die mich in den letzten Jahren in dieser Region geprägt haben, führten dazu, dass mir klar wurde: ich muss mich im Wahlkreis 63 um die Direktkandidatur zum 20. Deutschen Bundestag bewerben. Nur im Bundestag kann ich mich tatkräftig und ganz konkret für unseren Landkreis Frankfurt (Oder) – Oder/Spree einsetzen und Entwicklungen positiv vorantreiben.

Von der Freiwilligen Feuerwehr über das Technische Hilfswerk, über Vereine bis hin zu den Selbstständigen – die große Energie und das Engagement der Bürger unserer Region beeindruckt und treibt mich an. Der Aufbruch ist greifbar und muss mit nachhaltiger Wertschöpfung zum Wohle unserer Bürger einhergehen. Klimaideologien und andere Spinnereien dürfen nicht weiter mit dem Steuergeld der gebeutelten Bürger und Steuerzahler teuer bezahlt werden. Grüne Spinnereien dürfen nicht von den Etablierten, die sich den Staat zur Beute gemacht haben, widerspruchslos durchgewunken werden. Das geht uns alle an. Dafür will ich meine Kraft und Energie einbringen.

Was mich zur Direktkandidatur motiviert

Das sind die vielen Bürgerinnen und Bürger, die mich direkt angesprochen und angespornt haben. Die konkreten Probleme und die Suche nach Lösungen für unsere Region, für unsere Heimat, für unser Deutschland.

 

 

“Es ist mir eine Ehre, für diesen Wahlkreis und seine Bürger im Deutschen Bundestag einzustehen.”

 

Zukunftsfähig und modern – Eine Vorzeigeregion für unser Land

Unser Wahlkreis 63 soll eine idealtypische Region für Deutschland werden: Dörfer und ländlicher Raum sowie eine mittelgroße Stadt mit einer Universität, fest verankert in Europa an der polnischen Grenze mit einer eigenen wechselvollen Geschichte und Identität. Unser Wahlkreis 63 liegt geographisch nahe der Bundeshauptstadt und ist entwicklungsfähig. Bisher fehlt nur der politische Wille.

Gerne beziehe ich die polnischen Nachbarn in einen freundschaftlichen Dialog ein. In den letzten Jahren erwarb ich als Co-Vorsitzender des „Gemeinsamen Ausschusses der Doppelstadt Frankfurt (Oder) – Slubice“ ein gesundes Verständnis für gutnachbarschaftliches Miteinander.

Als Abgeordneter ist mir das immer bewusst. Ich werde die Interessen der Region allumfassend vertreten.

Wir als AfD konnten im Landtagswahlkampf 2019 bereits viele Direktmandate vom Wähler erhalten. Aber die Zeiten haben sich geändert: Die etablierten Parteien haben seither jede Gelegenheit genutzt, uns mit Dreck zu bewerfen. In den Medien wird die AfD mit ihrer Politik vielfach totgeschwiegen. Trotzdem sage ich Ihnen: AfD wirkt! Die AfD ist die einzige echte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag. Wer linksgrünen Einheitsbrei ablehnt, wird nur durch die AfD wirksam im Parlament vertreten.

Die Erwartungen der Bürger an Politik und Parteien haben sich verändert. Sie wollen eine offene und vertrauensvolle politische Führung. Eine Führung, die dem Bürger zuhört. Der mündige Bürger braucht weder „betreutes Denken“ noch will er zum „Stimmvieh“ oder „Merkel*innenwahlverein“ degradiert werden. Der Bürger darf und muss erwarten, dass die Weichenstellungen unserer Zeit vom Bürgerwillen getragen werden.

 

“Der Bürger darf und muss erwarten, dass die Weichenstellungen unserer Zeit vom Bürgerwillen getragen werden.”

 

Die AfD ist eine junge Partei. Sie ist in kürzester Zeit in alle Landesparlamente und in den Bundestag eingezogen. Wir haben uns entwickelt und in die bedeutenden Themen eingearbeitet. Wir wollen alternative Sichtweisen zulassen und Dinge ändern – für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, für Jung und Alt, für unsere Mütter und Väter und vor allem für unsere Kinder. Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn man füreinander eintritt, denn das ist Solidarität.

Bei den vielen Besuchen in Stadt und im Land habe ich verstanden, wie viel mir diese Region und ihre Menschen bedeuten. Sie ist Heimat. Sie ist der feste Grund, auf dem wir frei sein können, mit dem wir verwurzelt sind. Von hier aus können wir Politik für Deutschland machen.

 

“Ich will das Mandat vom Bürger erhalten – und ich will dafür kämpfen, dass es gelingt. Mit Ihrer Unterstützung, mit vereinten Kräften, mit der Gemeinsamkeit, die uns stark macht, wird es gelingen.”

 

Schreiben Sie mir!

Wenn Sie Fragen zu Themen in meinem Wahlkreis haben, können Sie mir hier schreiben:

Wilko.Möller.Bundestag2021@online.de

Das gilt selbstverständlich auch für Fragen zu bundespolitischen Themen. Ich freue mich auf Ihre E-Mail.

Bitte haben Sie etwas Geduld, ich antworte so schnell wie möglich.

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Schon jetzt sage ich: Danke!

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