Wilkes Wirtschaftswunder für Frankfurt

August 10, 2018Allgemein, Regionalpolitik, Wirtschaft|

Lesedauer: 1 Minute

Nicht genug, dass die ehemalige Hoffnungsträgerin und mit Renè Wilke gut befreundete Linke Brandenburger Parteichefin Diana Golze (gleichzeitig Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales) kurz vor dem Abschuss steht (neben der AfD fordert nun auch die CDU und Teile der SPD Golzes Rücktritt); auch wirtschaftspolitisch verpasst OB Wilke den Anschluss.

Frankfurts OB René Wilke mit Wirtschaftspolitik überlastet?

Die “Märkische Oderzeitung (MOZ)” griff erneut das Thema Ansiedlung von HARLEY-DAVIDSON (Link) auf. Lokalredakteur Kannenberg fragt zurecht in seinem Kommentar, warum OB Wilke das Feld der Firmenansiedlungen der CDU überlässt? Martin Patzelt (MdB) übernimmt nunmehr die Aufgabe des OB und kümmert sich um wirtschaftspolitische Interessen u. a. mit HARLEY-DAVIDSON und TESLA.

Der OB derweil feiert sich selbst über seine ersten 100 Tage und beschäftigt sich lediglich mit seiner neuen desolaten Rathausspitze, während andere Städte der Region für positive Impulse sorgen (Eisenhüttenstadt bewirbt sich z. B. um die HARLEY-DAVIDSON-Niederlassung). Herr Kannenberg kommt zum richtigen Schluss und bemängelt die Rathausspitze in Bezug auf die schlechteste städtische Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre.

Harley Davidson auf Standortsuche in Ostbrandenburg

Das mangelnde Interesse des OB René Wilke mag wohl daran liegen, dass HARLEY-DAVIDSON keine Fahrräder baut. Aber was will man auch von einem OB erwarten, der selbst nur Fahrrad fährt oder sich im Audi A6 “umweltfreundlich” zum nächsten Flüchtlingstreff respektive zum nächsten Kriminalitätsschwerpunkt chauffieren lässt.

Eines muss man dem OB Wilke jedoch nachsehen: Die LINKEN konnten sich noch nie mit Industriearbeitsplätzen anfreunden, denn dort wird man keine “Flüchtlinge” einstellen, die in der Regel nur Mobilfunktelefone bedienen können. (wm)

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

 

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