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  • AfD-Bundestagsfraktion lädt zu »Bürgerdialog« ein
    19:00 -21:00
    19.07.2018
    Große Oderstraße 29, 15230 Frankfurt (Oder), Deutschland

    Große Oderstraße 29, 15230 Frankfurt (Oder), Deutschland

    Die AfD-Bundestagsfraktion (Landesgruppe Brandenburg) lädt alle interessierten Frankfurter Bürger zu einem »Bürgerdialog« ein. Nutzen Sie die Möglichkeit, ihre Fragen persönlich von Herrn Steffen Kotré (MdB) und Herrn Roman Reusch (MdB) beantworten zu lassen und informieren Sie sich über unsere Arbeit im Deutschen Bundestag!

    Wann: 19. Juli 2018 | 19:00 Uhr
    Wo: Bolfrashaus am Marktplatz,
    Große Oderstr. 29, 15230 Frankfurt (Oder)

    Der Eintritt ist selbstverständlich frei!

    Bitte beachten Sie: Aufgrund der begrenzten Kapazitäten des Bolfrashauses bitten wir – in Ihrem eigenen Interesse – um pünktliches Erscheinen!

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  • Ermordung von Claus Philipp Schenk Graf von Stauffenberg
    Den ganzen Tag
    21.07.2018

    Stauffenberg wurde am 15.11.1907 in Jettingen an der Donau geboren. Der Sohn eines württembergischen Oberhofmarschalls trat 1926 in die Reichswehr ein. Als Oberleutnant in einer Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil. Zu dieser Zeit teilte er noch die Kriegsziele Hitlers und der Nationalsozialisten. Seine Kritik und Ablehnung Hitlers verschärfte sich ab Ende 1940, als er als Gruppenleiter in der Organisationsabteilung im Generalstab des Heeres wirkte, und besonders nach seiner im Januar 1943 als Stabschef der 10.Panzerdivision in Tunesien erlittenen schweren Verletzung (Verlust eines Auges, der rechten Hand und eines Teils der Linken). Der hochbegabte, verantwortungsvolle Offizier, zu dessen Vorfahren York von Wartenburg und Gneisenau zählten und der Mitglied des Kreises um Stefan George war, sah die Beseitigung Hitlers (“Dieser Mann ist das Böse an sich”) als unabdingbar für den Neuaufbau einer sozialen und gerechten Ordnung in Deutschland an. Seit Sommer 1943 in Verbindung mit Beck, Witzleben und Goerdeler, arbeitete Stauffenberg seit September 1943 als Stabschef im allgemeinen Heeresamt. Den Attentatsplan auf Hitler führte Stauffenberg als Befehlshaber des Ersatzheeres im Führerhauptquartier “Wolfsschanze” bei Rastenburg/Ostpreußen am 20.Juli 1944 mittels einer Bombe selbst aus. Im Glauben, Hitler getötet zu haben, löste er in Berlin vereinbarungsgemäß den Staatsstreich “Walküre” aus, der jedoch scheiterte. Stauffenberg wurde um Mitternacht des 20. auf den 21. Juli 1944 von einem Standgericht auf Befehl General Fromms zum Tode verurteilt und im Berliner Bendlerblock von einem Exekutionskommando erschossen. Seine letzten Worte waren: „Es lebe das heilige Deutschland!“

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