Gedanken zur Aufnahme von Asylbewerbern in Frankfurt (Oder)

Die großen Einwanderungsströme aus vielen Ländern sind nun auch in unserer Stadt angekommen. Die Bürger in Frankfurt (Oder) und ihre Verwaltungen haben aus ihrem humanistischen Grundverständnis heraus die moralische Pflicht, in Not geratenen hilfsbedürftigen Menschen unbürokratisch und offenherzig zu helfen.Wir, die Mitglieder der AfD, wollen politisch verfolgten Menschen im Sinne unseres Grundgesetzes helfen und ihnen vorübergehendes Asyl gewähren. Wir wollen sie als Gäste würdig behandeln, als Mitmenschen akzeptieren und sind dafür,

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Bernd Lucke zum Thema Asyl

Wirtschaftsmigranten erhoffen sich aus nachvollziehbaren Gründen bei uns eine bessere Zukunft als in ihrer Heimat. Hierfür haben wir als AfD eine klare Antwort: Wir wollen eine geordnete Zuwanderung, die sich an der Qualifikation und der Integrationsfähigkeit der Zuwandernden orientiert. Wir müssen also eine Revision des Dublin-Abkommens und eine Reform des deutschen Zuwanderungsrechts anstreben. Die Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Irak und Syrien sind jedoch einer Verfolgung ausgesetzt, und ihnen muss Hilfe zu Teil

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Informationsveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung in Frankfurt (Oder) – Stadtteil West

Am Donnerstag, dem 27. November 2014, fand in der Aula des sog. Gauß-Gymnasiums eine Informationsveranstaltung zur Unterbringung der Asylbewerber in Frankfurt (Oder) statt. Dabei gingen die Verantwortlichen speziell auf die Situation im Ortsteil West ein. Denn dort wird neben den bestehen Asylbewerberunterkünften „Seefichten“ und „Oderlandkaserne“ demnächst noch eine weitere Asylbewerberunterkunft in der Friedrich-Ebert-Straße 51 (unmittelbare Nähe zum Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium) eingerichtet.  Neben dem Oberbürgermeister (OB) Herrn Dr. Wilke und Herrn Nürnberger (Leiter

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Possardt nach wie vor im Amt

Etwas mehr als sechs Wochen ist es her, dass die Stadtverordnetenversammlung einem Vergleich zugestimmt hat, nach dem die Beigeordnete Claudia Possardt zurück in den Landesdienst abgeordnet wird. Sie soll dort als Landestierärztin arbeiten. Der Vergleich sieht vor, dass die Stadt die Differenz zwischen Possardts künftigem Gehalt und dem jetzigen als Beigeordneter bis zum Ende ihrer Amtszeit im Jahr 2019 in Höhe von 140 000 Euro übernehmen soll. Oberbürgermeister Martin Wilke

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Einfach Sprachlos ……..

Pressemitteilung 5. November 2014 Eklat im Brandenburgischen Landtag – Fraktion der AfD fordert zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 und zur Verurteilung der Verbrechen des Nationalsozialismus auf – Antrag mit breiter Mehrheit von SPD, Linke, CDU, Grünen und Fraktionslosen abgelehnt Mit einem Entschließungsantrag wollte die Fraktion der AfD auf der heutigen Sitzung des Brandenburgischen Landtages erreichen, dass alle Abgeordneten sich zu diesen Kernpunkten bekennen: … ist es oberste Pflicht aller

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