Frieden in Europa nur mit Russland

Juni 18, 2018Allgemein, Bundespolitik, Landespolitik, Regionalpolitik|

Lesedauer: 3 Minuten

Auftakt der AfD-Protestbewegung gegen den NATO-Truppenaufmarsch

Am Freitag, dem 15. Juni 2018, rief der AfD Landesverband Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder) zu einer Protestkundgebung gegen den zur Zeit laufenden Truppenaufmarsch an den EU-Ostgrenzen und der damit verbundenen NATO- Einkreisungspolitik zu Russland auf.

Es war uns von vornherein klar war, dass der Termin äußerst ungünstig an einem Freitagabend zu sommerlichen Temperaturen und zu Beginn der Fußball-WM lag. Aber wir  entschieden uns trotzdem dafür, dass die Dringlichkeit dieses Friedensthemas keinen Aufschub duldete. Außerdem sollte dies ein Testlauf für unseren neuen Demo-Truck und der Beginn einer ganzen Kampagne der AfD sein. Der Demo-LKW wurde unter Realbedingungen getestet. An- und Abbauzeiten, ausgestattet mit einem VIP-Bereich, Notstromgenerator konnten so auch auf Funktion geprüft werden. Der Eigentümer wollte selbst sehen, ob alle so wie gedacht funktioniert. Die Lautsprecheranlage wurde ebenfalls in dieser Kombination getestet. Zusätzlich können Lichtanlagen am Dachaufbau installiert werden. Die Parteiprominenz war begeistert und will diesen LKW regelmäßig einsetzen.

AfD-Protestkundgebung in Frankfurt (Oder) mit u. a. Birgit Bessin (MdL)

Laut Angaben der Polizei – für deren engagierten Einsatz wir uns hier nochmals ganz herzlich bedanken – folgten ca. 50 Personen unserem Aufruf. Wie bereits aus verschiedenen Veranstaltungen zuvor gewohnt, verteilten sich die Interessenten sehr weitläufig. Mehrere von ihnen nutzten die Möglichkeit eines Besuchs der Außenbereiche der umliegenden Cafés, nachdem sie sich nach dem Beginn der Veranstaltung erkundigten. Auch die Rundbank an dem Kandelaber wurde von Besuchern dankbar in Beschlag genommen.

Doch auch unsere “Menschenfreunde“ linker Vereine waren unserem Aufruf gefolgt, wofür wir uns ebenfalls aufgrund der hohen Aufmerksamkeit für unsere Aktivitäten bedanken möchten. Denn, wenn wir angeblich so „unbedeutend“ und „verhasst“ sein sollen, stellt sich schon die Frage nach dem hohen Interesse dieser linken Vereine und vor allem der Präsenz von  Anhängern der Grünen z. B. Frau Karaschinski (Vorsitzende des Grünen-Kreisverbandes Frankfurt/Oder), Herr Hauptmann (Sachkundiger Einwohner für die Grünen Frankfurt (Oder) usw. Mehr und mehr kann man sich als Beobachter nicht des Eindrucks erwehren, dass sich die Frankfurter Grünen als Aufhetzer von den Linken politisch prostituieren lassen. Sie haben damit ihre Rolle und offensichtlich auch ihren Meister in dem Bündnis “Frankfurt geht besser“ gefunden.

Steffen Kotré (MdB) wies auf Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen hin

Der neue Demo-Truck erwies sich als absolut kampagnentauglich und nachdem die Inkompetenz der Verwaltung im Bezug auf die ordnungsgemäß angemeldete Bereitstellung der Stromversorgung durch die AfD selbst ausgebügelt werden konnte, warf uns auch der neue OB René Wilke bei seiner Heimfahrt aus seinem Dienstwagen einen vielsagenden (vielleicht auch verwundert anerkennenden) Blick zu.

Nach der Eröffnungsrede Wilko Möllers ergriff Birgit Bessin (MdL) das Wort und wandte sich fürsorglich auch an unsere sehr jungen Schokomilch trinkenden Linken aus der Punkszene.

Deren Slogan als Antwort: “Wir sind Abschaum und darauf sind wir stolz!” ließ nicht lange auf sich warten.

Steffen Kotré, einer von fünf Brandenburger Abgeordneten der AfD im Deutschen Bundestag, folgte und beschrieb vor allem die wirtschaftlichen Nachteile des von den etablierten Parteien betriebenen Isolations- und Hetzkurses gegen Russland.

Andreas Kalbitz (Landes- und Fraktionsvorsitzender) und Wilko Möller (Vorsitzender des AfD-Stadtverbandes FfO.) nach der gelungenen Kundgebung

Zum Schluss sprach Andreas Kalbitz, AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzender, zum Thema und setzte das Eintreten für eine neue Politik der Freundschaft zu Russland und für den Frieden in den Kontext der gegenwärtigen katastrophalen Politik der Bundesregierung und der sie unterstützenden Abnicker-Parteien der Grünen, Linken und der FDP. Natürlich fand auch er von der Bühne aus ein paar warme Worte für die doch sehr verzweifelt und desorientiert wirkenden jungen Linken, und das trotz der Spielgruppenbetreuung durch Frau Karschinski und Herrn Hauptmann.

Als Fazit lässt sich sagen, dass unsere Kampagne nun voll starten kann und wir an einer günstigeren Terminlage arbeiten werden. Auch, wenn sich viele Frankfurter noch nicht trauen oder gar angesprochen fühlen, werden wir unseren Einsatz weiterführen. Immerhin hat auch die Kundgebung der Linken in Potsdam – laut Polizeiangaben – nur knapp 60 Mitstreiter auf die Straße gebracht.

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

 

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