Eklat im Deutschen Bundestag

September 13, 2018Allgemein, Bundespolitik, Flüchtlingspolitik, Fraktion, Innere Sicherheit, Kriminalität, Presseecho, Stadtverband|

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Am gestrigen Mittwoch, den 12. September 2018, fand im Deutschen Bundestag die Generalaussprache zur Regierungspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel statt. Hierzu reagierte Dr. Alexander Gauland (AfD) als Vertreter der stärksten Oppositionspartei mit seiner fulminanten Rede im direkten Anschluß an die Rede Merkels.

Hierauf reagierte der Europasozialist Martin Schulz (SPD) in einer Kurzintervention. Eigentlich glich dies eher einem hetzerischen, beleidigendem und diffamierenden Redeschwall und einer Verunglimpfung all der friedlichen Bürgerproteste gegen Merkels katastrophale “Flüchtlingspolitik” und dessen Auswirkungen. Die hierauf folgenden Standing-Ovations kamen diesmal augenscheinlich ohne “Martin, Martin”-Rufe aus. Oder wurden diese im Vorfeld doch abgesprochen? Dr. Alexander Gauland wusste die Attacke von Schulz jedoch mit parlamentarischen Anstand und Sachlichkeit zu kontern.

Es folgte eine weitere grandiose Rede von Frau Dr. Alice Weidel (AfD), welche sich kritisch mit der Wirtschafts- und Sozialpolitik Deutschlands auseinandersetzte. Aber auch die Verstrickungen der SPD in das Milieu der linksfaschistischen und terroristischen Organisation “Antifa” waren Gegenstand der Rede Weidels.

Im Anschluss giftete der Abgeordnete Johannes Kahrs (SPD) gegen die AfD und konnte damit das Niveau seines Genossen Schulz noch weiter unterschreiten. Was tut man nicht alles, um die einzige Opposition hierzulande im sog. “Kampf gegen rechts” zu bekämpfen. Spätestens, als Herr Kahrs den Boden des parlamentarischen Anstandes gänzlich und unwidersprochen verließ, kam es zum Eklat. Die gesamte AfD-Fraktion zog es vor, diesem Abgeordneten kein Podium für seine unerträgliche Hetze mehr zu geben und verließ für diesen Redebeitrag kurzzeitig den Plenarsaal. (dh)

Ihr AfD-Stadtverband Frankfurt (Oder)

 

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